Die Osteopathie

Definition und Wirkungsweise

Die Osteopathie – ursprünglich entwickelt von dem amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still  ( *1828 – 1917) –

ist ein manuelles Diagnose- und Behandlungskonzept, bei welchem die betroffene Person und nicht die Krankheit

im Vordergrund steht.  Ziel ist es, durch eine ganzheitliche Herangehensweise, die Autoregulation des Organismus anzuregen.

Nach ausführlicher Anamnese und Diagnoseerstellung, werden Verspannungen und Fehlstellungen sowie Bewegungseinschränkungen im Körper, durch gezielte Techniken behoben.

Durch das Lösen dieser Blockaden, trägt der reaktivierte Energiefluss zur Anregung der Selbstheilungskräfte bei.

 

Behandlungsdauer

Die durchschnittlich angewandte Behandlungszeit für eine osteopathische Behandlungseinheit beträgt ca. 50 Minuten.

Bei erfolgreicher Therapie, ist im Regelfall nach ca. 4 Behandlungen eine deutliche Besserung des Gesundheitszustandes ersichtlich.

Verlauf- und Dauer der osteopathischen Therapie, sind jedoch genauso individuell wie die Menschen denen sie helfen soll.

 

Kosten

Die Osteopathischen Leistungen werden nach der berufsständischen Gebührenordnung abgerechnet und liegen zwischen

90€ – 120€ pro Behandlung. Viele gesetzliche Krankenkassen erstatten anteilig die Behandlungskosten.

Wenden Sie sich bitte diesbezüglich direkt an Ihre Krankenkasse und informieren Sie sich über die aktuellen Vertragsbedingungen.